Dusche oder Wanne? Die Entscheidung richtig treffen
Vor- und Nachteile von Dusche und Badewanne – und wann eine Kombination sinnvoll ist.
Dusche – praktisch und platzsparend
Eine Dusche ist platzsparender als eine Wanne – wichtig in kleinen Bädern. Sie verbraucht weniger Wasser (etwa 40–80 Liter pro Dusche vs. 150–200 Liter pro Bad). Eine ebenerdige Dusche ist barrierefrei und altersgerecht. Eine Regendusche bietet Wellness-Charakter.
Badewanne – Wellness und Familie
Eine Wanne ist ideal für Familien mit kleinen Kindern, für Entspannung und bei Muskelverspannungen. Sie braucht aber mehr Platz (mindestens 170x75 cm) und mehr Wasser. In kleinen Bädern ist sie oft nicht realisierbar.
Kombination: Das Beste aus beiden
Eine Duschbadewanne kombiniert beide Funktionen – Wanne mit Duscharmatur und Abtrennung. Ideal für mittelgroße Bäder, die beide Funktionen bieten sollen. Der Kompromiss: Die Wanne ist oft kleiner als eine reine Badewanne, die Dusche enger als eine separate Kabine.
Praktische Tipps
- Bei Platzmangel Dusche wählen – sie ist flexibler und alltäglicher.
- Für Familien mit Kindern: Wanne ist praktisch, aber Kinder wachsen schnell heraus.
- Bei Immobilienverkauf: Eine Wanne im Haus ist ein Pluspunkt für Familienkäufer.